What Do Football and E-Commerce Have in Common?

Na endlich: Die Winterpause ist vorbei, die Bundesliga-Rückrunde hat begonnen. Fans strömen in die Stadien und Fußball-Kneipen oder stellen zuhause die Getränke kalt.

König Fußball regiert wieder, und für einige von uns wird es schwer, in der nächsten Zeit noch an etwas anderes zu denken. Doch vielleicht lassen Sie sich bei der Entwicklung Ihrer E-Commerce-Strategie ja einmal vom Lieblingssport der Deutschen inspirieren.

Denn vieles, was dieses Spiel so aufregend macht, lässt sich auch auf den Handel ummünzen – und kann helfen, die Produktivität zu steigern.

Die Fans  – mal wütend, mal voller Enthusiasmus – sind natürlich das Allerwichtigste beim Fußball. Sie liefern die Energie und beflügeln die Spieler. Für Sie als Händler sind Ihre Kunden die „Fans“, und sie sind ebenso wichtig für Ihre Marke wie die Fußballbegeisterten es für die Vereine sind. Sorgen Sie deshalb mit einem kompetenten Kundenservice dafür, dass Ihre Fans Ihnen gewogen bleiben. Führen Sie Servicestandards ein, die von allen Mitarbeitern mit Kundenkontakt (in Ihren Contact-Centern, Filialen und bei der Bestellabwicklung) zu kennen und zu befolgen sind. Ganz besonders wichtig: Ihre Richtlinien zu Rücksendungen, die Versandkosten und die Optionen zur Versandverfolgung müssen auf allen Kanälen konsistent sein.

Zuletzt sollten Sie sich vornehmen, sowohl auf positives als auch auf negatives Feedback einzugehen. Es kann die Kundenwahrnehmung und das Vertrauen in Ihre Marke nachhaltig beeinträchtigen, wenn Sie Beschwerden nicht ernst nehmen. Darüber hinaus kann das aber auch unangenehme Konsequenzen auf Marktplätzen haben – bis hin zu einer vorübergehenden oder dauerhaften Sperrung Ihres Verkäuferkontos.

Und was ist mit Fans, die voll des Lobes sind? Ganz einfach: Jedes positive Feedback verdient zumindest ein nettes „Dankeschön“!

Die Beliebtheit eines Trainers und seiner Mannschaft ist immer direkt an die sportlichen Erfolge geknüpft.

Leider sind Fehlentscheidungen ebenso wenig zu vermeiden, wie z. B. Verletzungen, und auf einmal läuft der Ball nicht mehr so rund. So kann es passieren, dass sich selbst Top-Mannschaften plötzlich auf einem Abstiegsplatz wiederfinden. Dann gilt es, aktiv und zügig nach Lösungen zu suchen. So ähnlich ist es wiederum beim Handel über Online-Marktplätze. Auch hier kann es passieren, dass Ihre Verkaufszahlen nach nur ein paar Fehlern auf einmal abstürzen. Zum Glück gibt es Taktiken, die verhältnismäßig leicht umzusetzen sind: Beantworten Sie Kundenanfragen auch am Wochenende, lassen Sie ungerechtfertigtes Feedback nicht einfach stehen und überwachen Sie Ihre Defect Rates.

Der Fußball ist für die Werbewirtschaft extrem wichtig. Halbzeit-Spots, Bandenwerbung, Sponsoring-Verträge – all das ist heiß begehrt und entsprechend teuer. Doch so erreicht man eben eine Menge Menschen. Vermutlich wird Ihr Werbebudget etwas schmaler ausfallen, als das der bekannten Marken, die den Fußball dominieren. Praktischerweise gibt es im Digitalmarketing eine ganze Reihe von Alternativen . Kostenpflichtige Suchanzeigen, Product Listing Ads, Retargeting- und Display-Anzeigen sind nur einige der kostengünstigen Optionen, mit denen Sie Ihre Produkte bei der Zielgruppe auf den Schirm bringen, und das auf jeder Stufe des Einkaufszyklus.

Den Spielstand im Blick

Bei all dem Medienrummel und dem Hype um Fußballstars, Spielerfrauen, Partys und Sponsoren darf man eines nicht vergessen: Die Wahrheit liegt auf dem Platz. Die Spieler auf dem Feld lassen sich nicht ablenken. Sie wollen das Spiel gewinnen!

Und diese Haltung braucht es auch für erfolgreiche E-Commerce-Initiativen. Behalten Sie deshalb immer die Daten zu Ihren Verkäufen im Blick (also z. B. Keyword-Conversions, Website- und Marktplatz-Performance). So treffen Sie langfristig die richtigen Entscheidungen, um Ihr Unternehmen voran zu bringen. Mit aussagekräftigen Daten lässt sich darüber hinaus Ihre Strategie mit der Ihrer Mitbewerber vergleichen. Warum tauchen Ihre Angebote nicht in den Suchergebnislisten auf? Was könnten Sie anders machen, um sich von Ihrem stärksten Rivalen abzugrenzen? Machen Sie sich bewusst, was die Ursachen für Ihre derzeitige Situation sind, und versuchen Sie, sich kontinuierlich zu verbessern. Schließlich ist jede Strategie immer nur so gut wie die ihr zugrunde liegenden Daten.

E-Commerce ist kein Spaziergang. Man muss schon ein paar Schläge wegstecken können, um langfristig besser zu werden. Nehmen Sie sich Fehler also nicht zu lange zu Herzen. Sehen Sie sie besser als Chance, zu lernen und daran zu wachsen. Und vergessen Sie nie, sich für auch für kleine Erfolge – und das bisher Erreichte – zu loben.

Gewiss wird Ihr Geschäftsergebnis eines Tages davon profitieren.

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