• Ohne Umwege zum autorisierten Händler

Home » Success stories » Power stop

Übersicht

Das Unternehmen Power Stop fing im Jahr 1995 in Kalifornien an, Bremsscheiben und -beläge für höchste Ansprüche herzustellen. Mit seinem ersten Hochleistungs-Bremssatz, dem „1-Click Brake Kit“, setzte Power Stop 2011 Maßstäbe. Heute bietet Power Stop eine große Auswahl an Bremssystemen für verschiedenste Anwendungen, darunter leistungsstarke Bremsscheiben, Bremsbeläge, Befestigungsmaterialien, Bremssensoren und -sättel. Mit dem 1-Click Brake Kit hat Power Stop die Art und Weise, wie Kunden Bremsteile online kaufen, revolutioniert. Die Auswahl der passenden Bremsbeläge und -scheiben mit maximaler Leistung und Zuverlässigkeit war nie einfacher.

Die Situation

  • Werbeausgaben waren zunehmend schwer zu rechtfertigen
  • Kunden brauchten einen einfacheren Weg zum Kauf
Vor etwa fünf Jahren übernahm Rodion Galperin als Creative Director die Leitung der Marketingabteilung von Power Stop. Damals war Power Stop gerade voll mit der Überarbeitung der eigenen Website beschäftigt. Galperin sollte nun Technologien einführen, die dem Unternehmen bei der Steigerung seiner Verkaufszahlen helfen und gleichzeitig aussagekräftigere Analysen liefern sollten. „Unser Ziel war es, Kunden auf unsere Website zu bringen, dort die Geschichte unserer Marke zu erzählen und über unsere Produkte zu informieren“, erklärt Galperin. „Eine Sache, die wir früh umsetzten, war die Produktsuche anhand von Fahrzeuginformationen. Kunden konnten also unsere Website besuchen, ihre Fahrzeugdaten eingeben und z. B. speziell nach den Bremssätzen suchen, die zu ihrem Auto passten. Wir begannen dann, online und über traditionelle Kanäle Werbung zu schalten. Was uns dabei allerdings fehlte, war eine Methode, die Effektivität unserer Kampagnen zu messen. Aber natürlich wollten wir sicherstellen, dass unsere Marketing-Investitionen sich auch rentierten.“ Der Einkaufsprozess, den Power Stop seinen Kunden bereitstellte, war anfangs noch schwerfällig. Interessenten konnten sich zwar auf der Website des Unternehmens über Produkte informieren. Anschließend mussten sie jedoch im Internet einen Händler finden, der den gewünschten Artikel führte. „Unsere Kunden mussten die Website verlassen und die Suche nochmal ganz von vorn beginnen“, so Galperin. „Wir wussten, dass unsere Verkaufszahlen darunter litten, die Situation war einfach nicht besonders kundenfreundlich. Also entschlossen wir uns, von der ersten Suche bis zum abschließenden Kauf eines Produkts alle Hürden aus dem Weg zu räumen – und begannen, nach einer dafür geeigneten Lösung zu suchen.“

Die Lösung

  • ChannelAdvisor Where to Buy bringt Besucher im Web auf Produktdetailseiten
Mit ChannelAdvisor Where to Buy schloss Power Stop die Lücke zwischen der Werbung für die eigene Marke und dem Verkauf seiner Produkte. „Die Implementierung von Where to Buy verlief einfach. Und die Lösung hat uns wirklich dabei geholfen, als Marke anders mit unseren Kunden zu interagieren“, so Galperin. Mit einem Klick auf das „Where to Buy“-Widget werden den Kunden die bevorzugten Weiterverkäufer für bestimmte Power-Stop-Produkte präsentiert. Dann braucht es nur noch einen weiteren Klick, um auf die entsprechende Produktdetailseite zu gelangen, wo die Kunden den Kauf abschließen können. „Where to Buy passt technologisch und konzeptionell einfach perfekt in unsere Strategie – die Lösung vereinfacht die Customer Journey so weit, dass unsere Kunden im Handumdrehen die richtigen Produkte für ihre Fahrzeuge finden“, so Galperin.

Die Ergebnisse

  • Deutliche Verringerung der zum Kaufabschluss erforderlichen Schritte
  • Klare Verbesserung der E-Commerce-Strategie insgesamt dank besserer Analysefunktionen
Nach der Implementierung von ChannelAdvisor Where to Buy konnte Power Stop seine Conversion-Raten aus Werbekampagnen durch eine Restrukturierung des Kaufprozesses steigern. „Dank Where to Buy können wir endlich sehen, wohin unsere Kunden sich bewegen, nachdem sie während der Produktsuche auf unserer Website gelandet sind“, sagt Galperin. Die Daten und Analysen, die Where to Buy Power Stop liefert, kommen der E-Commerce-Strategie insgesamt zugute und haben schon jetzt dazu beigetragen, die Unternehmensbeziehungen zu Retailern zu stärken. „Wir können genau nachverfolgen, woher unsere Kunden auf die Website kommen und wonach sie suchen. Mit der Conversion-Rate-Überwachung für bestimmte Digital-Marketing-Kampagnen stellen wir sicher, dass wir die richtigen Marketing-Investitionen tätigen“, fährt Galperin fort. „Where to Buy verfügt außerdem über einen Retailer-Direktvergleich, der uns direkt anzeigt, wenn die Verkaufszahlen bei einem bestimmten Händler abfallen. Wir können der Angelegenheit dann schnell nachgehen, herausfinden, wo der Fehler liegt (z. B., wenn falsches Bildmaterial verwendet wird) und das Problem gemeinsam mit dem Händler beheben.“
Mehr Infos?