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Master Services Agreement (“MSA”)

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DIESES MASTER SERVICES AGREEMENT (MSA) stellt die vertraglichen Rahmenbedingungen dar, die von und zwischen ChannelAdvisor und dem Kunden abgeschlossen werden und die mit dem Datum ihres Inkrafttretens wirksam werden. Kursiv gesetzte Begriffe werden im Sinne der unter 1.0 (DEFINITIONEN) aufgeführten oder anderweitig im Vertrag gegebenen Erläuterungen verwendet. Unter Berücksichtigung der Bestimmungen und Bedingungen dieses Vertrags erklären der Kunde durch seine Erteilung und ChannelAdvisor durch die Annahme des Auftrags ihre rechtliche Bindung und vereinbaren im gegenseitigen Einvernehmen das Folgende:

1.0 DEFINITIONEN. 

„Additional Services“ bezeichnet zusätzliche Services, die in einem Auftrag festgelegt werden.

„ASO“ oder „Additional Services Order“ ist die Bezeichnung, die vormals für ein Dokument verwendet wurde, mit dem zusätzlicheServices in Auftrag gegeben wurden. Sämtliche Erwähnungen eines ASOs beziehen sich nun auf einen Auftrag.

Auftrag“ bezeichnet einen vom Kunden und ChannelAdvisor unterzeichneten Auftrag. Der Begriff „Auftrag“ schließt MSOs und ASOs ein und jeder Verweis auf ein MSO oder ASO bezieht sich nun auf einen Auftrag.

„ChannelAdvisor” oder „CA” steht für das mit ChannelAdvisor verbundene Unternehmen, das im Auftrag aufgeführt ist.

„ChannelAdvisor Plattform“ bezeichnet  ChannelAdvisor’s urheberrechtlich geschützte icloudbasierte E-Commerce Software Plattform, die eine Reihe von Modulen umfasst, die unabhängig voneinander oder zusammen gemäß der Aufträge verwendet werden können. Diese Bezeichnung wurde vormals „CA Complete“ genannt.

„Comparison Shopping Modul“ stand vormals für ein Modul der ChannelAdvisor Plattform, das es dem Kunden ermöglichte, mehrere Datenfeeds an Preisvergleichsmaschinen zu steuern. Die Eigenschaften und Funktionen des vormaligen Comparison Shopping Moduls werden nun durch das Digital Marketing Modul bereitgestellt und jeder Verweis auf das Comparison Shopping Modul bezieht sich nun auf das Digital Marketing Modul.

„Datum des Inkrafttretens“ bezeichnet das im Auftrag angegebene Datum des Inkrafttretens.

„Digital Marketing Modul“ steht für das Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/digitalmarketing näher beschrieben wird. Es ermöglicht dem Kunden die kanal- und providerübergreifende Steuerung digitaler Marketing Kampagnen von einer einzigen Nutzerschnittstelle aus. Die Eigenschaften und Funktionen, die vormals separat über das Comparison Shopping Modul, das Flex Feed Modul, das Paid Search Modul und das Social Modul verfügbar waren, wurden jetzt in ein einziges Digital Marketing Modul integriert und jeder Verweis auf eines der Module bezieht sich nun auf das Digital Marketing Modul.

 „Dokumentation“ bezeichnet alle Unterlagen – Zeichnungen, Diagramme, Spezifikationen, Dokumentationen, Produktbeschreibungen, Übungshandbücher und Benutzerhandbücher eingeschlossen – die ChannelAdvisor bereitstellt (entweder online oder als gedruckte Version), um die Nutzung der Services durch den Kunden zu unterstützen und zu definieren.

„Flex Feeds“ steht für Eigenschaften und Funktionen der ChannelAdvisor Plattform, die die Entwicklung, Steuerung und Übermittlung von Produktdatenfeeds an verschiedene Online-Ziele, die keine Network Sites sind, ermöglichen. Die Eigenschaften und Funktionen, die vormals über das Flex Feed Modul verfügbar waren, sind nun in ganz ähnlicher Form über das Digital Marketing Modul verfügbar und jeder Verweis auf das Flex Feed Modul bezieht sich nun auf das Digital Marketing Modul.

„Gebühren“ steht für Beträge, die der Kunde als Gegenleistung für die Services und Lizenzen des Vertrags an ChannelAdvisor zahlt sowie für alle Kosten oder Gebühren mit denen Dritte ChannelAdvisor in Verbindung mit den Services belasten, dies gilt insbesondere für API-Kosten (Application Programming Interface bzw. Schnittstelle zur Anwendungsprogrammierung).

„Geistiges Eigentum“ bezieht sich auf alle Geschäftsgeheimnisse, Patente und Patentanmeldungen, Marken, Warenzeichen, Dienstleistungszeichen, Handelsnamen, Urheberrechte sowie sämtliche geistigen und andere Eigentumsrechte, ob eingetragen oder nicht.  

„Kunde“ steht für die juristische Person, die im Auftrag als Auftraggeber oder Lizenznehmer bezeichnet wird und die Services nutzt. Anstelle dieser Bezeichnung wurde vormals „Unternehmen“ verwendet.

„Laufzeit“ bezeichnet den Gültigkeitszeitraum des Vertrags, wie er unter 6.1 beschrieben wird und schließt die Anfangslaufzeit und die Erneuerungslaufzeit wie in 6.1 definiert ein.

“Marketplaces Modul” bezeichnet ein Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/premium-marketplaces näher beschrieben wird. Es ermöglicht dem Kunden die Verwaltung seiner Waren auf mehreren Marketplaces (wie zum Beispielf eBay.com oder Amazon.com) über eine einzige Nutzerschnittstelle. Das „Marketplaces Modul“ wurde vormals als „Premium Marketplaces“ bezeichnet und jeglicher Verweis auf „Premium Marketplaces“ bezieht sich nun auf das „Marketplaces Modul“.

„Marke“ bezeichnet jedes Wort, Symbol oder Teil, oder jede Kombination davon, die eine Partei nutzt oder zu nutzen beabsichtigt, um ihre oder die Produkte und Dienstleistungen einer dritten, ihr lizenzgebenden Partei gegenüber den Produkten und Dienstleistungen anderer zu identifizieren und davon zu unterscheiden. Dies schließt ohne Einschränkung Handelsnamen, Warenzeichen, Dienstleistungszeichen und Logos ein. „Kundenmarken“ bezieht sich auf jede Marke des Kunden und schließt Marken Dritter, die der Kunde ChannelAdvisor zur Verfügung stellt oder die in die Produktinformation eingebettet sind, ein. „ChannelAdvisor Marken“ bezieht sich auf Marken von ChannelAdvisor.

„Modul(e)“ steht für funktionale Anwendungen, die die ChannelAdvisor Plattform umfasst und zu denen ein Kunde Zugang erlangen oder für Services nutzen kann, indem er einen Auftrag erteilt.  

„MSO“ oder “Module Subscription Order steht für das Dokument, das vormals verwendet wurde, um einem Kunden in Form eines Abonnements den Zugang zur ChannelAdvisor Plattform zu gewähren. Jeder Verweis auf ein MSO bezieht sich nun auf einen Auftrag.

„Network Site“ steht für jene Websites, die Eigentum Dritter sind oder von Dritten betrieben werden (zum Beispiel eBay, Amazon, Google) und von ChannelAdvisor unterstützt werden und mit einem Modul verknüpft sind. Dieser Begriff war vormals “CA Network Site.”

“Network Site Konto” steht für das Konto, das ein Kunde bei einer Network Site unterhält.

“Paid Search Modul” bezeichnete vormals ein Modul der ChannelAdvisor Plattform, das es dem Kunden ermöglichte, Suchmaschinen Marketing Kampagnen für mehrere Suchmaschinen von einer einzigen Schnittstelle aus zu steuern. Die Eigenschaften und Funktionen, die vormals über das „Paid Search Modul“ verfügbar waren, werden nun über das Digital Marketing Modul bereitgestellt und jeder Verweis auf das „Paid Search Modul“ bezieht sich nun auf das Digital Marketing Modul.

“Product Intelligence Modul” bezeichnet das Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/productintelligence näher beschrieben wird. Es versorgt den Kunden mit Informationen über Kundenprodukte auf Vertriebswebsites.

„Produktinformationen“ bezeichnet alle kundenproduktbezogenen Informationen und Materialien, die der Kunde bereitstellt oder bei ChannelAdvisor hochlädt oder anderweitig auf der ChannelAdvisor Plattform speichert oder die der Kunde ChannelAdvisor anweist für ihn zusammenzustellen, insbesondere Bilddateien, Texte, Vorlagen, Produktbeschreibungen Preise, Kundenmarken, URLs und andere damit verbundene Informationen. Dieser Begriff wurde vormals mit „Materials“ bezeichnet.

 „Repräsentanten“ steht für die Gesamtheit der verbundenen Unternehmen, Geschäftsführungen, Führungskräfte, Beschäftigten, Rechtsnachfolger und Bevollmächtigten einer Partei.

„Rich Media Modul“ bezeichnet das Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/rich-media näher beschrieben wird. Es ermöglicht dem Kunden die Bereitstellung von Dynamic Imaging in hoher Qualität auf seiner E-Commerce Website.

„Services“ steht für die von ChannelAdvisor zu erbringenden Leistungen, insbesondere jegliche lizensierte Software, Codes oder Funktionen. Services können insbesondere die Gewährung des Zugangs zu einem oder mehreren Modulen der ChannelAdvisor Plattform beinhalten und zwar in Form einer Selbstbedienung („Self Service“), als gemanagter Service („Managed Service“), als Einführungsservice („Launch Services“) oder als ein anderer Service, der in einem Auftrag beschrieben wird.

„Site Gebühren“ bezeichnet Gebühren, die für das Listen, Bewerben, Vertreiben, Marketing, Posting und den Verkauf der Kundenprodukte sowie der Suchbegriffe und Informationen an Network Sites oder Flex Feed Ziele anfallen.

„Social Modul“ bezeichnet den Terminus, der vormals für das Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/social näher beschrieben wird, verwendet wurde. Es ermöglicht dem Kunden die Bewerbung seiner Produkte auf Social Network Websites über eine einzige Nutzerschnittstelle. Die Eigenschaften und Funktionen, die vormals durch das Social Modul angeboten wurden, sind nun über das Digital Marketing Modul verfügbar und jeder Verweis auf das Social Modul bezieht sich nun auf das Digital Marketing Modul.

„Technologie“ steht für die Gesamtheit der ChannelAdvisor Plattform und Services sowie der Dokumentationen, Funktionen, URLs und Integrationen, die es dem Kunden ermöglichen auf die ChannelAdvisor Plattform zuzugreifen sowie auf Analysen, Transaktionsinformationen, alle Inhalte und Arbeitsergebnisse von Services und auf jede Software oder Technologie, die in dieChannelAdvisor Plattform oder Services eingebettet sind oder durch ChannelAdvisor dort zur Verfügung gestellt werden.Produktinformationen und Kundenmarken sind davon ausdrücklich ausgenommen, sofern sich aus einem Auftrag nichts anderes ergibt.

„Vertrag“ steht für die Bestimmungen und Bedingungen dieses MSAs zusammen mit sämtlichen Aufträgen, Anlagen und Rechnungen. Das MSA ersetzt ferner das früher verwendete „Master Subscription Agreement“ oder „Master Abonnement Vertrag“  und jeglicher Verweis auf das „Master Subscription Agreement“ oder „Master Abonnement Vertrag“  bezieht sich nun auf das MSA.

„Warenwert“ bezeichnet den Betrag, der dem Wert der Waren des Kunden entspricht, die durch einen Service (beispielsweise über eine Network Site oder eine E-Commerce Website des Kunden) zum Verkauf bereitgestellt werden. Vom Warenwert ausgenommen sind Versand- und Verpackungskosten, Verkaufssteuern oder etwaige Mehrwert- oder Umsatzsteuern, sofern die Network Site diese Beträge aufführt. Der Warenwert wird zu dem Zeitpunkt berechnet, an dem ein Käufer den Bezahlvorgang abschließt, es sei denn (a) es handelt sich um einen Verkauf über Network Sites (wie zum Beispiel Deal Sites) wo der Wert der verkauften Ware anhand des zwischen Kunden und Network Site ausgehandelten Preises kalkuliert wird, es sei denn (b) es ist ein eBay Verkauf, bei dem derWarenwert dann festgelegt wird, sobald der Käufer sich dazu verpflichtet eine Ware zum Festpreis zu erwerben oder, im Falle einer Auktion, zum Abschluss der Auktion. Um den Warenwert zu kalkulieren, wird der Warenwert täglich (unter Verwendung von Greenwich Mean Time (GMT) als Standarduhrzeit) in die Währung umgerechnet, die in dem dazugehörigen Auftrag festgelegt wurde. Dabei werden die geltenden Kurse zugrunde gelegt, die auf http://www.currencysystem.com/currencyserver/feeds/ oder bei einem ähnlichen, von ChannelAdvisor in sinnvollen Zeitabständen neu bestimmten Dienst abgerufen werden können.

„Webstore Amplifier Modul“ steht für das Selbstverwaltungsmodul, das unter https://www.channeladvisor.com/terms/webstores/ näher beschrieben wird. Es ermöglicht dem Kunden die Verwaltung von Produktauflistungen bei Webstores, die von der ChannelAdvisor Plattform unterstützt werden.

„Where to Buy Modul“ steht für das Modul, das unter http://www.channeladvisor.com/terms/wheretobuy näher beschrieben wird. Es unterstützt den Konsumenten bei der Navigation von der Domain/URL, Network Site oder von einem anderen digitalen Bereich, den der Kunde nutzt um seine Produkte zu vermarkten und zu vertreiben, zu den Websites autorisierter Vertriebspartner, die die Kundenprodukte vorrätig haben oder sehr wahrscheinlich zum Verkauf bereitstellen.

 

2.0 LIZENZ/SERVICEBEDINGUNGEN/EINSCHRÄNKUNGEN.

2.1 SERVICES. ChannelAdvisor  erklärt sich dazu bereit, wirtschaftlich vertretbare Anstrengungen zu unternehmen, um die in einemAuftrag genannten Services zu erbingen. ChannelAdvisor  kann die Erbringung der Services über einen Untervertrag an ein Subunternehmen vergeben. Subunternehmen sind dann in dem Terminus „ChannelAdvisor “ mit eingeschlossen und gelten im Rahmen dieses Vertrages nicht als Dritte. ChannelAdvisor bleibt dem Kunden gegenüber für die Handlungen der ChannelAdvisor Subunternehmen verantwortlich.

2.2 Ergänzende Bedingungen für die Selbstbedienungsnutzung. Ergänzend zu den Regelungen dieses MSAs ist ‚Anlage A: Zusätzliche Geschäftsbedingungen bei Selbstbedienung’ in Bezug auf die Selbstbedienungsnutzung jedes Moduls gültig. Dies erfolgt in Übereinstimmung mit dem entsprechenden Auftrag und so wie darin festgelegt.

2.3 Geistiges Eigentum. Der Kunde ist Eigentümer seiner Produktinformationen und Kundenmarken. ChannelAdvisor (oder seine Lizenzgeber) ist im Hinblick auf die Technologie Eigentümer sämtlicher Rechte, Eigentums- und Anteilsrechte. Sämtliche originären Rechte am Geistigen Eigentum an der Technologie, die der Kunde von Rechts wegen oder anderweitig erworben haben mag, werden hiermit durch den Kunden an ChannelAdvisor abgetreten. Die im Vertrag aufgeführten Rechte von ChannelAdvisor (oder seinen Lizenzgebern) wird der Kunde weder direkt noch indirekt in Frage stellen.

2.4 Einschränkungen. Sofern dies nicht ausdrücklich in dem Vertrag vermerkt ist, erteilt ChannelAdvisor keinerlei Lizenzen oder Rechte und der Vertrag impliziert in keiner Weise eine Lizenzerteilung bezüglich der Technologie an den Kunden. Dem Kunden werden keinerlei Rechte an dem Quellcode gewährt und der Kunde wird weder selbst noch durch Dritte durch Reverse Engineering, Disassemblierung, Dekompilierung oder anderweitig versuchen Quellcode oder Designinformationen bezüglich der Technologie zu extrahieren, sofern dies nicht ausdrücklich durch § 69 d und/oder § 69 e des deutschen Urheberrechtsgesetzes (UrhG) gestattet ist, und es ist dem Kunden nicht gestattet die Technologie in irgendeiner Weise zu modifizieren. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, dass: (a) alle Auflistungen und Transaktionen der Kundenprodukte auf der in einem Auftrag ausgewählten Network Site oder einem Flex Feed Ziel über die ChannelAdvisor Plattform und /oder Services erfolgen; (b) jede Transaktion, die der Kunde auf der in einem Auftrag ausgewählten Network Site oder einem Flex Feed Ziel abschließt – unabhängig davon, ob sie über dieChannelAdvisor Plattform und/oder Services erfolgt – in die Kalkulation des Warenwerts eingeht, unbeschadet gegenteiliger Bestimmungen in dem Vertrag; und (c) der Kunde verpflichtet ist, die Transaktionen auf der ChannelAdvisor Plattform zu erfassen oderChannelAdvisor über jede Transaktion zu unterrichten, die – aus welchen Gründen auch immer – nicht auf der ChannelAdvisor Plattform erfasst wurde. Copyright-, Patent-, Marken-, Geschäftsgeheimniskennzeichnungen oder ähnliche Eigentumskennzeichnungen an oder in einer Technologie darf der Kunde weder entfernen noch verbergen. Der Kunde stimmt zu, dass die zugrundeliegende Struktur, Sequenz, Organisation und der Quellcode der Technologie wertvolle Geschäftsgeheimnisse vonChannelAdvisor sind und streng vertraulich bleiben. Es ist dem Kunden untersagt, die Technologie zu einem anderen Zweck zu nutzen als ausdrücklich im Auftrag vermerkt oder einer Network Site eine solche Nutzung zu gestatten. Der Kunde darf die Technologie nicht zum Zwecke der Geltendmachung eigentumsrechtlicher Ansprüche gegen ChannelAdvisor einsetzen oder sie zur Entwicklung eines Produkts oder Services oder zur Unterstützung anderer bei der Entwicklung eines Produkts oder Services, das bzw. der in Konkurrenz zur Technologie steht, nutzen. ChannelAdvisor hat das Recht zu überprüfen, ob der Kunde die Bestimmungen dieses Abschnitts einhält.

2.5 ChannelAdvisor Plattform – Eigenschaften und Funktionen. ChannelAdvisor darf auf Inhalte der ChannelAdvisor Plattform oder von Services zugreifen, sie überwachen oder entfernen sowie den Zugang des Kunden zur ChannelAdvisor Plattform oder zu Servicessperren, wenn (a) eine Network Site ChannelAdvisor darum bittet, (b) ChannelAdvisor nach eigenem Ermessen der Ansicht ist, dass aufgrund der Produktinformation des Kunden eine Haftbarmachung droht, (c) das Gesetz, eine Anweisung der Regierung oder Behörde oder andere rechtliche Vorgänge es von ChannelAdvisor erfordern oder (d) um die Bedingungen des Vertragesdurchzusetzen. ChannelAdvisor darf nach eigenem Ermessen und ohne Vorankündigung Design, Layout, Inhalt, Eigenschaften oder Funktionen der Technologie ändern. Sollten die Veränderungen die Funktionalität verringern oder die Nutzung eines Moduls durch den Kunden erheblich beeinträchtigen, so hat der Kunde als einziges und ausschließliches Rechtsmittel die Möglichkeit, den Auftragfür dieses Modul mit einer Frist von mindestens dreißig (30) Tagen schriftlich zu kündigen. Von Zeit zu Zeit kann ChannelAdvisor dieChannelAdvisor Plattform oder Services oder beides für Wartungszwecke zeitweise außer Betrieb setzen. ChannelAdvisor wird die Wartung zuvor ankündigen, es sei denn, dies ist nach ChannelAdvisors Ermessen nicht machbar.

2.6 Network Site und Flex Feed Zugang und Verfügbarkeit. Folgendes unterliegt nicht der Kontrolle durch ChannelAdvisor: (a) die Qualität, Sicherheit oder Legalität von Produkten oder Dienstleistungen, die über Network Sites oder Flex Feed Ziele verfügbar gemacht werden, (b) der Wahrheitsgehalt oder die Richtigkeit der auf Network Sites oder Flex Feed Zielen bereitgestellten Inhalte oder (c) die Verfügbarkeit oder technische Leistungsfähigkeit von Network Sites oder Flex Feed Zielen oder Links zu Network Sites oder Flex Feed Zielen. ChannelAdvisor ist nicht für von Dritten bereitgestellte Inhalte oder für im Vertrauen darauf ausgeführte Handlungen desKunden verantwortlich. ChannelAdvisor übernimmt gegenüber dem Kunden keine Haftung für Störungen oder Ausfälle, die durch vonChannelAdvisor nicht erbrachte Dienstleistungen entstehen. Von Zeit zu Zeit kann ChannelAdvisor nach eigenem Ermessen die zur Verfügung stehenden Network Sites austauschen, dies bedeutet insbesondere, dass Network Sites entfallen oder neue hinzugefügt werden können. Sollte ChannelAdvisor die Unterstützung einer Network Site einstellen, die wesentlich für die Nutzung eines Modulsdurch einen Kunden ist, so hat der Kunde als einziges und ausschließliches Rechtsmittel die Möglichkeit, den Auftrag für diesesModul mit einer Frist von mindestens dreißig (30) Tagen schriftlich zu kündigen.

2.7 Dokumentationslizenzen. ChannelAdvisor gewährt dem Kunden das nicht-exklusive Recht die Dokumentation ausschließlich in Verbindung mit der im Auftrag festgelegten Nutzung der Module und Services durch den Kunden zu verwenden. ChannelAdvisor und sämtliche etwaige Dritte behalten sich alle Rechte an ihrer jeweiligen Dokumentation vor.

 

3.0 VERPFLICHTUNGEN DES KUNDEN.

3.1 Produktinformationen. Der Kunde sichert zu und garantiert, dass die Produktinformationen (a) Eigentum des Kunden sind (oder dass der Kunde über ein gültige Lizenz für sämtliche im Vertrag vorgesehenen Nutzungsmöglichkeiten verfügt) oder der Public Domain zugehören, (b) keine Diffamierung, Verleumdung oder Obszönität darstellen, (c) weder Verbraucherbetrug noch Produkthaftung, Vertragsbruch oder Schädigung Dritter zur Folge haben und (d) keine Viren, Trojaner, Computerwürmer, Spyware, Zeitbomben oder andere Schadprogramme oder andere Programmroutinen enthalten, die den Betrieb der ChannelAdvisor Plattformstören oder unterbrechen könnten. Als Gegenstand dieses Vertrages gewährt der Kunde ChannelAdvisor alle Nutzungsrechte an denProduktinformationen. Sofern im Auftrag nicht ausdrücklich anders festgelegt, ist der Kunde dafür verantwortlich, dieProduktinformationen und Verbraucherunterstützung in den Landessprachen bereitzustellen. Auf Anfrage des Kunden wirdChannelAdvisor dem Kunden das zuletzt vom Kunden erstellte Backup der Produktinformationen zur Verfügung stellen, sofern dieses verfügbar ist.

3.2 Network Site Konten; Webstore Amplifier. Der Kunde ist dafür verantwortlich, alle seine Network Site Konten bei den jeweiligenNetwork Sites ordnungsgemäß zu eröffnen und zu unterhalten und den jeweiligen Anforderungen der jeweiligen Network Siteszuzustimmen und ihnen zu entsprechen, selbst wenn der Auftrag ausdrücklich besagen mag, dass ChannelAdvisor eingeschränkte Befugnisse erhalten hat, den Bedingungen im Namen des Kunden zuzustimmen. Der Kunde ermächtigt ChannelAdvisor, in seinem Namen auf Network Sites zuzugreifen, bei denen der Kunde ein Network Site Konto eingerichtet hat, damit ChannelAdvisor dort Informationen abrufen und posten kann, um jene Services nutzbar zu machen, die mit der Nutzung jedes von der Network Siteunterstützen Moduls verbunden sind. Die Network Sites behalten sich alle Rechte, Eigentums- und Anteilsrechte an und in ihren Inhalten und Marken vor und können den Zugang des Kunden zu Inhalten oder Marken nach ihrem Ermessen oder gemäß der anzuwendenden Geschäfts- und Nutzungsbedingungen kündigen. Alle Inhalte oder Marken, die durch die ChannelAdvisor Plattformauf einer Network Site angezeigt werden, dürfen im Rahmen des entsprechenden Auftrags nur in Übereinstimmung mit dem eingeschränkten Zugriff des Kunden genutzt werden und sind nicht unterlizensierbar, nicht übertragbar und nicht abtretbar und unterliegen den Geschäftsbedingungen der Network Site. Der Kunde hat nicht das Recht, Inhalte oder Marken, wie sie über dieChannelAdvisor Plattform zugänglich sind, unterzulizensieren, zu übertragen, abzutreten, zu verkaufen oder anderweitig zu nutzen. Der Kunde ist für die Zahlung aller Site Gebühren verantwortlich und wird – sofern nicht im einem Auftrag mit ChannelAdvisor anders vereinbart – die Site Gebühren direkt an die Network Site oder das Flex Feed Ziel gemäß der anzuwendenden Zahlungsbedingungen entrichten. Hat der Kunde Zugang zu dem Webstore Amplifier Modul, so ist der Kunde für die Einrichtung und Pflege des Kundenkontos bei dem Webstore verantwortlich.

3.3 Datenschutz/Sicherheit. Der Kunde muss eine Datenschutzrichtlinie haben und durchsetzen, die geltendem Recht und allen Regeln und Vorschriften entspricht, insbesondere was den Umgang mit personenbezogenen Daten betrifft, so wie es nationale, europäische und alle anderen anwendbaren Rechtsvorschriften und staatlichen Behörden fordern oder unterliegt andernfalls den geltenden Gesetzen und Verfügungen dieser Behörden. Der Kunde muss die Daten des Käufers absichern und darf nicht zulassen, dass Käuferdaten preisgegeben werden, es sei denn dies geschieht im Rahmen der Datenschutzrichtlinien des Kunden. Der Kundedarf personenbezogene Daten nicht länger speichern als es für die jeweilige Transaktion notwendig ist und der Kunde muss einen Sicherheitsprozess zum Schutz personenbezogener Daten einrichten, der geltendem Recht entspricht und der mindestens so restriktiv ist wie es Industriestandards sind, dabei aber nicht weniger als vernünftige Sorgfalt walten lässt. Der Kunde bestätigt, dass infolge der Bereitstellung von Services durch ChannelAdvisor, Daten des Kunden und Daten des Käufers des Kunden(personenbezogen oder andere Daten) an Gerichtsbarkeiten in den Vereinigten Staaten oder an europäische Gerichtsbarkeiten übermittelt werden dürfen. Der Kunde muss sicherstellen, dass die Datenschutzrichtlinien des Kunden den Einsatz von Cookies oder ähnlichen Technologien, die der Kunde oder Dritte (einschließlich ChannelAdvisor) verwenden, um das Surf- und Einkaufsverhalten zu verfolgen, offenlegen. In Bezug auf die Verbraucherinformation über Cookies sowie etwaige Opt-in/Opt-out Anforderungen, muss der Kunde geltende Gesetze einhalten. Greift der Kunde im Rahmen des Vertrags auf die ChannelAdvisor Plattform zu, so muss er sämtliche Sicherheitslücken sofort ChannelAdvisor mitteilen. Der Kunde ist für sämtliche Sicherheitslücken verantwortlich, die durch seinen Zugriff oder mithilfe seiner Zugangsdaten auf der ChannelAdvisor Plattform entstehen.

3.4 Einhaltung von Gesetzen. Der Kunde sichert ChannelAdvisor zu, dass er während der Laufzeit stets geltendes Recht, geltende Regeln und Vorschriften einhält, außerdem sichert er zu, dass er den Verhaltensregeln in ihrer jeweils aktuellen Form bezüglich seiner Erfüllung der Verpflichtungen aus dem Vertrag und bezüglich der Handlungen, die der Kunde in Verbindung mit der Nutzung der Module und dem Zugriff auf die ChannelAdvisor Plattform durchführt, entspricht, insbesondere jenen, die den Online-Verkauf von Waren und Dienstleistungen regeln, die Anti-Bestechungs- und Anti-Korruptionsmaßnahmen regeln, insbesondere der U.K. Bribery Act 2010 beziehungsweise der U.S. Foreign Corrupt Practices Act von 1977 (FCPA) und U.S. Exportkontrollen und Handelsbeschränkungen und Wirtschaftsembargos.

3.5 Spam/Unerwünschte Emails/Verbotene Handlungen. Es ist dem Kunden untersagt, die ChannelAdvisor Plattform, Module oderServices für Spam, den Versand unerwünschter Emails oder Informationen an Personen oder Körperschaften zu nutzen oder darin einzubeziehen. Hinsichtlich Emails, die nicht gegen den Vertrag verstoßen und die über die ChannelAdvisor Plattform oder einenService versandt werden, muss der Kunde Käufern und Verbrauchern die Möglichkeit geben, dem Kunden mitzuteilen, dass er Emails, deren Empfang der Käufer oder Verbraucher vormals zugestimmt hat, nicht mehr versenden soll. Der Kunde sichert ChannelAdvisorzu, dass der Kunde sich an keinen Handlungen beteiligen wird, die in diesem oder einem anderen Abschnitt dieses Vertragesuntersagt werden. Zusätzlich zu allen Rechtsmitteln, die recht und billig sind, kann ChannelAdvisor den Vertrag oder die Services oder beides sofort beenden oder aussetzen, sollte der Kunde ein Modul für Zwecke nutzen, die in diesem oder einem anderen Abschnitt dieses Vertrages untersagt werden oder die gegen geltendes Recht verstoßen.

3.6 Tracking Pixel/Verfolgung des Warenwerts. Bestimmte Module benötigen Tracking Pixel, um ChannelAdvisor die Kalkulation des Warenwerts und die Verfolgung von Transaktionen auf der E-Commerce Site des Kunden zu ermöglichen. Der Kunde hat die korrekten Tracking Pixels auf seiner E-Commerce Site zu installieren, bevor er ein Modul benutzt, das Tracking Pixel benötigt. DerKunde ist ferner dafür verantwortlich, sicherzustellen, dass korrekte Bestellwertinformationen an ChannelAdvisor übermittelt werden, anhand derer der Warenwert auf der E-Commerce Site des Kunden kalkuliert wird. Dem Kunden ist es untersagt, Handlungen auszuführen, durch die ChannelAdvisors Verfolgung des Warenwerts umgangen wird oder durch die versucht wird dies zu umgehen.

3.7 Ausführung/Versand/Warenbestand/Steuern. Der Kunde ist für die Ausführung der Aufträge all seiner Käufer verantwortlich. Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, alle Produkte, die über eine Network Site gekauft wurden, innerhalb einer wirtschaftlich sinnvollen Zeitspanne nach dem Erhalt der Zahlung für die Produkte zu versenden. Zwischen ChannelAdvisor und dem Kunden, verbleibt das Eigentum und das Verlustrisiko stets beim Kunden. Der Kunde ist allein verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Warenbestands, der ausreicht, um dem Verkauf der Produkte gerecht zu werden, und für die Einhaltung der jeweils geltenden Gesetze, vor allem – sofern anwendbar – des Gesetzes der US Federal Trade Commission (FTC) “Mail or Telephone Order Merchandise Rule” in 16 CFR Part 435 in der jeweils aktuellen Version. Der Kunde ist verantwortlich dafür, Produkte, die über eineNetwork Site verkauft werden und Verkaufs-, Nutzungs-, Mehrwert-, Umsatzsteuern und/oder ähnlichen Steuern unterliegen, auszuweisen und ChannelAdvisor die geltenden Sätze und Informationen mitzuteilen. Der Kunde wird die durch geltendes Recht geforderten Sätze anwenden oder ChannelAdvisor anweisen, sie anzuwenden und der Kunde wird sämtliche Steuern bestimmen und bezahlen, die auf diese Produkte anwendbar sind.

3.8 Kundenmithilfe. Der Kunde wird wirtschaftlich vertretbare Anstrengungen unternehmen, um alle Handlungen vorzunehmen und alle Dokumente, Daten und Zugangsdaten zu erstellen, auszuführen und zu liefern, die der Kunde ausführen oder bereitstellen muss, damit ChannelAdvisor die Services bereitstellen kann.

 

4.0 ZAHLUNG. Als Gegenleistung für die Services und/oder die Lizenzen, die durch den Vertrag erteilt werden, erklärt sich der Kundebereit, entsprechend der Zahlungsbedingungen des Vertrags Gebühren zu bezahlen. Zusätzliche Gebühren können fällig werden, wenn der Kunde Eigenschaften oder Funktionen der ChannelAdvisor Plattform nutzt, die außerhalb des Rahmens liegen, der bezüglich der Services im entsprechenden Auftrag festgehalten wurde. Sollte ChannelAdvisor nicht die volle Summe der Gebühren zum Fälligkeitsdatum erhalten, so kann ChannelAdvisor den Zugang des Kunden zur ChannelAdvisor Plattform und/oder allen Servicesaussetzen – dies gilt für alle Aufträge und ChannelAdvisor übernimmt keine Haftung. Der Kunde wird alle Zahlungen in Euro über einen automatisierten Bankeinzug leisten, es sei denn die Parteien einigen sich anderweitig. Wenn im Auftrag nicht anders festgelegt, wird ChannelAdvisor automatisierte Zahlungen folgendermaßen verarbeiten: die Gebühren für Vorauszahlungen werden genau oder ungefähr zum Datum des Inkrafttretens, das im Auftrag festgehalten wurde, abgebucht; die Gebühren für wiederkehrende oder regelmäßige Zahlungen werden genau oder ungefähr fünfzehn (15) Tage nach Rechnungsdatum abgebucht. Sollte die Verarbeitung des automatisierten Zahlungsablaufs fehlschlagen, kann ChannelAdvisor die Zahlung verlangen und den Kunden wie oben beschrieben aussetzen. Verspätete Zahlungen werden ab dem Fälligkeitsdatum, gemäß dem in § 288 des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) gesetzlich festgelegten Zinssatz von 8 Prozentpunkten über dem jährlichen Basiszinssatz verzinst, bis ChannelAdvisor die volle Summe erhalten hat. Der Kunde wird sämtliche Inkassokosten (einschließlich vertretbarer Anwaltskosten), die bei ChannelAdvisor im Zuge der Gebühreneintreibung anfallen, tragen. Jede Rechnung, die nicht bis zum Fälligkeitsdatum angefochten wird, gilt als akzeptiert. ChannelAdvisor informiert den Kunden in der Rechnung über die Folgen der Nichteinhaltung dieser Frist. Der Kunde erklärt sich bereit, zusätzlich zu den aus diesem Vertrag resultierenden Gebühren alle anwendbaren Steuern, die sich auf die in diesemVertrag genannten Aktivitäten beziehen, zu zahlen, insbesondere alle Verkaufs-, Nutzungs- und Wertsteuern – davon ausgenommen sind Steuern, die auf ChannelAdvisors Nettoeinkommen basieren. Der Kunde ist verantwortlich dafür: (a) ChannelAdvisor seinen primären Steuerstandort zu nennen, wo der Kunde auf die ChannelAdvisor Plattform oder Services zugreifen wird und (b) alle anwendbaren Steuern an die entsprechenden lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Behörden abzuführen. Der Kundewird ChannelAdvisor sämtliche Steuern, Zinsen und Strafgelder erstatten, die ChannelAdvisor auferlegt werden, sollte der Kunde diese nicht entrichten. Sofern ChannelAdvisor durch geltendes Recht dazu verpflichtet ist, wird ChannelAdvisor zugunsten des Kunden alle anwendbaren lokalen, regionalen, nationalen und internationalen Steuern, die durch die Nutzung der ChannelAdvisor Plattform oderServices durch den Kunden anfallen, eintreiben und die gesammelten Steuern anhand der primären Rechnungsadresse des Kundenan die entsprechenden Steuerbehörden abführen.

 

5.0 MARKENLIZENZEN. Hiermit erteilt jede Partei der jeweils anderen Partei eine begrenzte, nicht-exklusive, nicht-abtretbare, nicht-übertragbare Lizenz, ohne das Recht auf Erteilung von Unterlizenzen, ihre Marken in Verbindung mit den Services zu nutzen. Markenmüssen als exakte Kopien reproduziert werden und jede Nutzung der Marken unterliegt den Nutzungsrichtlinien des Lizenzgebers, die von Zeit zu Zeit überarbeitet werden können und vom Lizenzgeber erhältlich sind. Der Lizenznehmer der Marken erkennt an und erklärt sich damit einverstanden, dass alle Rechte, Eigentums- und Anteilsrechte an den Marken des Lizenzgebers ausschließliches Eigentum des Lizenzgebers, seiner Lizenzgeber oder Dritter sind und dass jede Nutzung der Marken dem Lizenzgeber zugute kommt. Der Lizenznehmer wird kein Geistiges Eigentumsrecht an den Marken des Lizenzgebers oder an Elementen, Ableitungen, Adaptierungen, Variationen oder Namen der Marken geltend machen. Der Kunde wird die Gültigkeit der Marken des Lizenzgebers oder die Eigentumsrechte des Lizenzgebers daran nicht anfechten. Der Lizenznehmer wird bei keiner Gerichtsbarkeit Marken des Lizenzgebers oder Worte, Symbole oder Vorrichtungen oder Kombinationen, die den Marken des Lizenzgebers verwirrend ähnlich sind, übernehmen, nutzen oder registrieren oder dafür eine Registrierung beantragen, ob als Unternehmensname, Marke, Dienstleistungszeichen oder andere Herkunftsbezeichnung oder als Domain-Name. Der Lizenznehmer darf die Marken des Lizenzgebers in keiner Weise verändern oder Marken des Lizenzgebers in einer Weise benutzen, durch die die Rechte des Lizenzgebers und den Firmenwert der Marken verwässert, geschmälert oder anderweitig geschädigt werden. Der Lizenznehmer darfMarken des Lizenzgebers in keiner Weise benutzen, die impliziert, dass der Lizenzgeber Dienstleistungen und Produkte des Lizenznehmers sponsert oder unterstützt, vorbehaltlich einer ausdrücklichen Genehmigung durch den Lizenzgeber. Zur Orientierung: Geschäftsbedingungen, die die Zahlungsverpflichtungen des Kunden regeln und vormals hier in Abschnitt 5 aufgeführt waren, sind nun in Abschnitt 4 dieser MSA zu finden.

 

6.0 LAUFZEIT UND KÜNDIGUNG.

6.1 Laufzeit. Dieser Vertrag ist ab dem Datum des Inkrafttretens wirksam und bleibt für den Zeitraum, der im letzten auslaufendenAuftrag genannt wird, verbindlich; ist dort kein Zeitraum genannt, so bleibt er zwölf (12) Monate nach dem Datum des Inkrafttretens, das im letzten auslaufenden Auftrag (die Anfangslaufzeit) genannt wird, verbindlich – vorausgesetzt, dass der Kunde die Gebührenbezahlt und die Bedingungen des Vertrages strikt einhält. Wenn nicht ausdrücklich anders im Auftrag vermerkt, erneuert sich dieserVertrag automatisch um jeweils ein Jahr (jedes davon eine „Erneuerungslaufzeit“ und zusammen mit der „Anfangslaufzeit“ als Laufzeitbezeichnet), sofern nicht eine Partei mindestens dreißig (30) Tage vor Ablauf der dann aktuellen Laufzeit gegenüber der anderen Partei schriftlich kündigt und ihr mitteilt, dass sie keine Erneuerung des Vertrages wünscht. Jede Anfangslaufzeit oder jede Erneuerungslaufzeit in diesem MSA werden automatisch verlängert, bis sie die zuletzt in einem Auftrag aufgeführte Laufzeitabdecken.

6.2 Kündigung. Dieser Vertrag kann unter den folgenden Voraussetzungen zu einem anderen Zeitpunkt als zum Ende der Laufzeit schriftlich gegenüber der anderen Partei gekündigt werden: (a) wenn die eine Partei gegenüber der anderen Partei einen wesentlichen Vertragsbruch begangen hat und die vertragsbrechende Partei den Bruch nicht innerhalb von dreißig (30) Tagen nach einer schriftlichen Mitteilung über den Vertragsbruch behebt (wenn sich die vertragsbrechende Partei jedoch ernsthaft um eine Abhilfe bemüht, diese aber innerhalb von dreißig (30) Tagen nicht bewerkstelligen kann, trifft das Vorgenannte nicht zu), (b) durchChannelAdvisor im Falle eines Zahlungsverzugs, (c) so wie im Auftrag festgehalten, (d) durch ChannelAdvisor, wenn der Kunde gegen die Lizenzbedingungen, Einschränkungen und Begrenzungen, die unter Abschnitt 2.0 oder in Anlage A genannt werden, verstößt oder wenn der Kunde gegen Abschnitt 3.0 verstößt, (e) ohne Grund oder Haftung durch ChannelAdvisor nach einer mindestens dreißig (30) Tage zuvor erteilter schriftlicher Kündigung und (f) durch eine Partei, so wie im gesetzlichen Rahmen vorgesehen, wenn ein Insolvenzverfahren gegen die andere Partei eingeleitet oder mangels Masse abgelehnt wurde oder wenn die andere Partei ihr Geschäft liquidiert, auflöst oder einstellt; wenn einer der oben genannten Fälle eintritt, wird die betroffene Partei die andere Partei umgehend informieren. Die Fortsetzung der Nutzung der ChannelAdvisor Plattform durch den Kunden nach dem Kündigungsdatum erfolgt gemäß den Geschäftsbedingungen dieses Vertrages.

6.3 Auswirkungen des Ablaufs oder der Kündigung. Läuft dieser Vertrag aus oder wird er gekündigt, verfallen die im Rahmen desVertrages erteilten Lizenzen umgehend. Die folgenden Abschnitte bestehen nach Ablauf oder Kündigung des Vertrages fort: 1.0, 2.3, 4.0 (nur bis die fälligen Gebühren gezahlt wurden), 6.3 und 7.0 bis 11.0 sowie alle anderen Regelungen oder Teilregelungen, die aufgrund ihrer Natur sinnvollerweise nach Ablauf der Vertrags fortbestehen würden.

 

7.0 GEWÄHRLEISTUNGSAUSSCHLUSS DURCH CHANNELADVISOR. ChannelAdvisor sichert zu, die Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns walten zu lassen und dem allgemein anerkannten Verhaltenskodex zu folgen. Wenn und soweit die Services die Nutzung lizensierter Software auf SaaS-Basis einschließen, gelten die gesetzlichen Bestimmungen in Bezug auf Miete. Die mangel- oder schadensabhängige Haftung zum Zeitpunkt der Vertragserfüllung wird ausgeschlossen. Der Kunde kann den Vertrag in Bezug auf die SaaS-Dienstleistung gemäß § 543 Abs. 2 Nr. 1 des Deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) nur unter der Voraussetzung kündigen, dass er schriftlich, mit einer Frist von zwei Wochen, erfolglos eine Nachbesserung oder Mängelbeseitigung vonChannelAdvisor verlangt hat. ChannelAdvisor sichert nur zu, dass solche Software im Wesentlichen in Übereinstimmung mit demAuftrag, diesem Vertrag und der auf der ChannelAdvisor Website bereitgestellten Dokumentation funktionieren wird, so dass keine negative Abweichung besteht, die zu einer nennenswerten Funktionseinschränkung führt, sofern die Software in Übereinstimmung mit dem Auftrag, diesem Vertrag und der auf der ChannelAdvisor Website bereitgestellten Dokumentation verwendet wird. Gewährleistungsansprüche verjähren nach 12 Monaten. Ist in dem Auftrag neben den Services ausdrücklich eine Werkleistung vereinbart worden, so ist hinsichtlich der Gewährleistung Folgendes vorgesehen: Teilt der Kunde innerhalb des Gewährleistungszeitraums von 12 Monaten schriftlich einen vermeintlich wesentlichen Mangel mit, so hat der Kunde Anspruch auf die folgenden Abhilfen: die erste Abhilfe für den Kunden und ChannelAdvisors erste gewährleistungsgemäße Verpflichtung ist, nach Wahl des Kunden, entweder die Reparatur von oder ein Ersatz für die nicht vertragsgemäße Arbeit; wenn solch eine Reparatur/ein Ersatz die Behebung des Fehlers oder Mangels nicht bewerkstelligt, so hat der Kunde das Recht, schriftlich eine letzte vertretbare Frist zur Behebung des Fehlers oder Mangels zu setzen. Wenn solch eine Reparatur/ein Ersatz innerhalb der vertretbaren Frist endgültig fehlgeschlagen ist, so hat der Kunde Anspruch auf die Rückerstattung des Betrages, der der Gebühr für diesen Teil des vomKunden bezahlten Services entspricht, der mit dem Funktionsverlust, der durch solch einen Fehler oder Mangel verursacht wurde, korrespondiert – oder der Kunde kann von dem Vertrag in Bezug auf diesen Teil des Services oder – in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Regelungen, insbesondere mit § 323 des Deutschen Bürgerlichen Gesetzbuches – vollständig zurücktreten. Die oben erwähnten eingeschränkten Gewährleistungen und die oben genannten Abhilfen sind abschließend und endgültig.

 

8.0 SCHADLOSHALTUNG.

8.1 Schadloshaltung durch den Kunden. Vorbehaltlich der Regelungen in Abschnitt 8.3 (Anforderungen an die Schadloshaltung), stellt der Kunde ChannelAdvisor und seine Repräsentanten von allen Verpflichtungen, Aktionen, Klagen, Forderungen, Ansprüchen, Vergleichen, Urteilen, Entschädigungen, Verlusten, Haftungen, Kosten, Auslagen (einschließlich vertretbarer Anwaltskosten) welcher Art auch immer frei, die an ChannelAdvisor infolge eines Anspruchs oder einer Geltendmachung Dritter gegenüber ChannelAdvisorund seinen Repräsentanten herangetragen werden und die sich aus Folgendem ergeben oder damit zusammenhängen: (a) der Kundeverstößt gegen oder verletzt die Regelungen aus Abschnitten 2.0, 3.0 und 5.0 dieses Vertrages, (b) insbesondere und uneingeschränkt Rechtsverletzungen an Geistigem Eigentum und Produkthaftungsansprüche, Kundenmarken, Werbeinhalte undProduktinformationen bezüglich der Produkte des Kunden, die durch Nutzung der Services gelistet, geliefert oder verkauft wurden, (c) jegliche grobe Fahrlässigkeit und jegliches vorsätzliches Missverhalten des Kunden oder seiner Angestellten oder Vertreter und (d) Unterschlagung oder Betrug im Zusammenhang mit Käuferdaten (personenbezogene oder andere) oder Käufermitteln.

8.2 Schadloshaltung durch ChannelAdvisor. Vorbehaltlich der Regelungen in Abschnitt 8.3 (Anforderungen an die Schadloshaltung) und Abschnitt 9.0 (Haftungsbeschränkung), stellt ChannelAdvisor den Kunden und seine Repräsentanten von allen Verpflichtungen, Aktionen, Klagen, Forderungen, Ansprüchen, Vergleichen, Urteilen, Entschädigungen, Verlusten, Haftungen, Kosten, Auslagen (einschließlich vertretbarer Anwaltskosten) welcher Art auch immer frei, die an den Kunden infolge eines Anspruchs oder einer Geltendmachung Dritter gegenüber dem Kunden und seinem Repräsentanten herangetragen werden und die sich aus Folgendem ergeben oder damit zusammenhängen: (a) die rechtmäßige Nutzung der ChannelAdvisor Plattform durch den Kundenverletzt in dem Gebiet, in dem die Services bereitgestellt werden, die Rechte an Geistigem Eigentum einer dritten Partei, (b) die rechtmäßige Nutzung von ChannelAdvisor Marken durch den Kunden (nicht die Marken einer dritten, lizenzgebenden Partei) verletzt eine US-amerikanische Marke und (c) jegliche grobe Fahrlässigkeit und jegliches vorsätzliches Missverhalten von ChannelAdvisor oder seiner Angestellten oder Vertreter im Zuge der Bereitstellung von Services.

8.3 Anforderungen an die Schadloshaltung. Damit die Schadloshaltungsverpflichtungen der schadloshaltenden Parteien Anwendung finden, müssen die schadlosgehaltenen Parteien die schadloshaltende Partei unverzüglich über jeden Anspruch schriftlich in Kenntnis setzen, der schadloshaltenden Partei unverzüglich die Kontrolle über die Verteidigung und Beilegung von Streitigkeiten anbieten (zu Lasten der schadloshaltenden Partei und mit dem von der schadloshaltenden Partei gewählten Anwalt) und sie müssen in vollem Umfang mit der schadloshaltenden Partei kooperieren (auf Wunsch und Kosten der schadloshaltenden Partei), wenn es um die Verteidigung oder Beilegung von Streitigkeiten geht, insbesondere und uneingeschränkt im Hinblick auf die Bereitstellung von Informationen oder Unterlagen, die für die Verteidigung erforderlich sind. Die schadloshaltende Partei haftet gegenüber der schadlosgehaltenen Partei nur für die Schäden, die im Rahmen eines von der zuständigen Gerichtsbarkeit rechtskräftig gesprochenen Urteils, gegen das keine Berufung eingelegt werden kann, festgelegt werden oder die im Rahmen einer Einigung gezahlt werden, doch die schadloshaltende Partei haftet nicht für Einigungen, die von der schadlosgehaltenen Partei erzielt werden, ohne dass die schadloshaltende Partei dieser Einigung schriftlich zugestimmt hat, wobei es im Ermessen der schadloshaltenden Partei liegt, diese Zustimmung zurückzuhalten. Die schadloshaltende Partei wird ohne Zustimmung der schadlosgehaltenen Partei keine Einigung und keinen Kompromiss bezüglich eines Anspruchs eingehen, wenn die Einigung eine Schuldanerkenntnis oder eine Zahlung seitens der schadlosgehaltenen Partei verlangt. 

8.4 Ausschlüsse und Rechtsmittel. Sollte ChannelAdvisor nach alleinigem Ermessen feststellen, dass die Nutzung derChannelAdvisor Plattform die Rechte Dritter verletzt, so kann ChannelAdvisor nach alleinigem Ermessen und auf eigene Kosten entweder: (a) die Rechte zur Fortsetzung der Lizensierung der ChannelAdvisor Plattform für den Kunden einholen oder (b) dieChannelAdvisor Plattform so modifizieren, dass ihre Nutzung die Rechte Dritter nicht verletzt. Sollte weder (a) noch (b) im Rahmen wirtschaftlich vertretbarer Anstrengungen realisierbar sein, so kann der Kunde, in Übereinstimmung mit § 323 BGB, die Lizenz für dieChannelAdvisor Plattform kündigen, wobei der Kunde im Falle einer solchen Kündigung das Recht auf die (anteilsmäßige) Rückerstattung von bereits im Voraus für die Nutzungslizenz gezahlter Gebühren ab dem Kündigungsdatum hat. ChannelAdvisorübernimmt keine Haftung oder Verpflichtung im Hinblick auf Ansprüche, die aufgrund von Rechtsverletzungen geltend gemacht werden, denen Folgendes zugrunde liegt: (i) der Kunde hat ein Objekt, eine Software oder einen Service von ChannelAdvisormodifiziert oder ChannelAdvisor hat die Modifizierung auf Wunsch des Kunden vorgenommen, (ii) die ChannelAdvisor Plattform wurde in einer anderen Anwendung oder einer anderen Umgebung genutzt als in diesem Vertrag vorgesehen, (iii) der Kunde hat dieChannelAdvisor Plattform unrechtmäßig genutzt, (iv) ChannelAdvisor hat in Übereinstimmung mit Vorgaben und Richtlinien desKunden gehandelt oder (v) Kombination, Betrieb oder Nutzung der ChannelAdvisor Plattform mit Produkten Dritter, die nicht vonChannelAdvisor bereitgestellt werden. Der Kunde stellt ChannelAdvisor und seine Repräsentanten von sämtlichen Verpflichtungen, Aktionen, Klagen, Forderungen, Ansprüchen, Vergleichen, Urteilen, Entschädigungen, Verlusten, Haftungen, Kosten, Auslagen (einschließlich vertretbarer Anwaltskosten) frei, die sich aus den in diesem Abschnitt genannten Umständen ergeben oder damit zusammenhängen. Die in Abschnitt 8.0 genannten Rechtsmittel sind die alleinigen und ausschließlichen Rechtsmittel, die demKunden im Falle einer Verletzung der Rechte an Geistigem Eigentum Dritter durch ChannelAdvisor zur Verfügung stehen.

 

9.0 HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG. ChannelAdvisor haftet gegenüber dem Kunden oder Dritten nicht für den fehlgeschlagenen Versuch einer Person eine Transaktion über die durch den Kunden genutzte(n) ChannelAdvisor Plattform, Module (oder andere lizensierte Software) oder Services abzuwickeln. Der Kunde ist allein verantwortlich für die Auswahl der Parteien, mit denen der KundeGeschäfte macht und für die Geschäftsbedingungen der Verträge, die der Kunde mit diesen Parteien, mit Network Sites und Flex FeedZielen abschließt. ChannelAdvisor ist nicht verantwortlich für die Qualität oder Verfügbarkeit von Waren oder Dienstleistungen, die der Kunde bereitstellt, für die Zahlungsfähigkeit von Käufern, dafür dass eine Partei die Transaktionsbedingungen einhält oder für Verletzungen, Verluste oder Schäden, die durch die Ware oder Dienstleistung, die ein Käufer erworben hat oder die der Kunde durch die Nutzung der Services verkauft hat, verursacht oder angeblich verursacht wurden. ChannelAdvisors Haftung gegenüber demKunden beschränkt sich wie folgt: die Haftung für Schäden, ob aus Vertrag oder aus unerlaubter Handlung, ist auf grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz beschränkt. Dies gilt nicht im Falle des Todes oder der Verletzung von Personen, der Verletzung von Kardinalspflichten, d.h. von Pflichten, die eine ordnungsgemäße Ausführung des Vertrages überhaupt erst möglich machen und auf deren Erfüllung der Kunde vertrauen kann. Soweit die Haftung von ChannelAdvisor ausgeschlossen oder beschränkt wird, gilt dies auch für die persönliche Haftung von ChannelAdvisors Angestellten und Vertretern. Die Haftung von ChannelAdvisor beschränkt sich auf Schäden oder Verluste, die gemäß diesem Vertrag typischerweise erwartet werden können. Diese Beschränkung gilt weder für Schadensersatzansprüche, die aus grober Fahrlässigkeit, Vorsatz, betrügerischem Verhalten von ChannelAdvisor resultieren noch für Schäden, die durch Tod oder Verletzungen von Personen entstehen. ChannelAdvisor haftet nicht für den Verlust von Daten oder für fehlerhafte Daten, wenn diese Schäden durch eine ordnungsgemäße Datensicherung hätten vermieden werden können, es sei dennChannelAdvisor hätte den Kunden nicht ordnungsgemäß über Datensicherungen informiert.

 

10.0 VERTRAULICHKEIT. Mit vertraulichen Informationen sind alle Informationen gemeint, die von einer Partei an eine andere Partei direkt oder indirekt, schriftlich, mündlich oder durch die Ansicht greifbarer Objekte, die mit „Vertraulich“ oder „Rechtlich geschützt“ oder ähnlich gekennzeichnet sind, übermittelt werden. Mündlich weitergegebene Informationen gelten nur dann als vertrauliche Informationen, wenn sie zum Zeitpunkt der Weitergabe als vertraulich bezeichnet werden und sie dann innerhalb von zwanzig (20) Tagen schriftlich als vertraulich deklariert werden. Die ChannelAdvisor Plattform sowie die damit zusammenhängendenDokumentationen und grafischen Schnittstellen, Käuferinformationen, Preise und alle verhandelten Bedingungen des Vertrages und der Marktstrategien sind ChannelAdvisors vertrauliche Informationen, die nicht als vertraulich oder rechtlich geschützt bezeichnet oder gekennzeichnet werden müssen. Eine Partei, die vertrauliche Informationen erhält, wird diese keiner dritten Partei preisgeben, dabei wird jedoch vorausgesetzt, dass ChannelAdvisor vertrauliche Informationen des Kunden Körperschaften, Vertretern und Dritten, die mitChannelAdvisor zusammenhängen, mitteilen darf, um ihre aus dem Vertrag resultierenden Rechte und Pflichten zu erfüllen. Jede Partei wird die vertraulichen Informationen der anderen Partei vertraulich behandeln und dabei das Maß an Sorgfalt walten lassen, das sie auch beim Schutz der eigenen Vertraulichen Informationen an den Tag legt oder zumindest eine angemessene Sorgfalt.Vertrauliche Informationen schließen Informationen nicht ein, die: (a) ohne Zutun oder Unterlassung der Empfängerpartei öffentlich verfügbar sind oder werden, (b) zum Zeitpunkt der Preisgabe bereits in Besitz der Empfängerpartei sind und keinen Vertraulichkeitsverpflichtungen unterliegen, (c) die Empfängerpartei von Dritten erhalten hat, ohne dass damit gegen die Vertraulichkeitsverpflichtungen der dritten Partei verstoßen wird, (d) die Empfängerpartei eigenständig entwickelt hat, ohne dabei die vertraulichen Informationen der mitteilenden Partei zu verwenden oder (e) eine Partei als frei von Einschränkungen deklariert hat. Sollte eine der Parteien eine Vorladung oder eine andere gültige gerichtliche Anordnung erhalten oder von einer Behörde aufgefordert werden vertrauliche Informationen der anderen Partei preiszugeben, so wird die Empfängerpartei die mitteilende Partei benachrichtigen, sofern dies nicht gegen die Bestimmungen der Vorladung oder Anordnung verstößt, und sie wird auf Wunsch der mitteilenden Partei in vertretbarem Maße kooperieren, um eine vertrauliche Behandlung zu erzielen oder eine angemessene Schutzverfügung zu erlangen, um die Vertraulichkeit der vertraulichen Informationen zu Lasten der mitteilenden Partei zu wahren. Sämtliche Vertraulichkeitsverpflichtungen überdauern die Laufzeit um drei (3) Jahre. Die Parteien stimmen darin überein, dass ein Verstoß gegen die Vertraulichkeitsverpflichtungen einen irreparable Schaden zur Folge hat, der durch die Zahlung von Schadenersatz nicht vollständig behoben werden kann und dass die geschädigte Partei, zusätzlich zu anderen von Recht und Billigkeit vorgesehenen Rechtsmitteln, das Recht hat, einen Unterlassungsanspruch für solch einen Verstoß oder angedrohten Verstoß zu stellen.

 

11.0 ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN.

11.1 Allgemein. Die Parteien erkennen an und stimmen zu, dass dieser Vertrag in keiner Weise und zu keiner Zeit das Recht der einzelnen Partei eigenständig und auf die von ihr gewählte Weise Produkte zu entwickeln, vermarkten, lizensieren oder anderweitig zu vertreiben beschneidet. Der Kunde darf die ChannelAdvisor Logos und den genehmigten Text vonhttp://www.channeladvisor.com/logos/ nutzen, um seine Rechte und Pflichten aus dem Vertrag zu erfüllen, dies schließt den Hinweis auf das Verhältnis des Kunden zu ChannelAdvisor durch die Veröffentlichung des Logos und des genehmigten Texts auf der Unternehmenswebsite des Kunden ein. Anfragen an ChannelAdvisor können an moc.rosivdalennahc@gnitekram geschickt werden und ChannelAdvisor wird solche Anfragen innerhalb von fünf (5) Werktagen beantworten. Jede der Parteien darf offenlegen, was gesetzlich verlangt wird oder wozu ihr ein Rechtsbeistand in vertretbarem Rahmen rät, ohne die Zustimmung der anderen Partei zu erlangen und in solch einem Fall wird die mitteilende Partei mindestens fünf (5) Werktage im Voraus eine entsprechende schriftliche Mitteilung über diese Offenlegung machen, sofern dies nicht gesetzlich untersagt ist. Keine der Parteien darf den Vertrag ohne vorherige schriftliche Zustimmung der anderen Partei übertragen, mit folgenden Ausnahmen: (a) eine Partei darf diesen Vertragohne Zustimmung der anderen im Falle einer Umstrukturierung, Fusion, Konsolidierung oder eines Verkaufs aller oder eines wesentlichen Teils ihrer Vermögensgegenstände übertragen und (b) ChannelAdvisor darf diesen Vertrag ohne Zustimmung desKunden an ChannelAdvisor Partnerunternehmen oder Tochtergesellschaften übertragen. Die Parteien sind unabhängige Vertragspartner. Dieser Vertrag und daraus hervorgehende Rechnungen stellen den gesamten Vertrag zwischen den Parteien im Hinblick auf den Vertragsinhalt dar, sie ersetzen sämtliche vorherigen oder kollateralen, mündlichen oder schriftlichen Verhandlungen, Angebote, Vereinbarungen und Einverständniserklärungen, die sich auf den Gegenstand dieses Vertrages beziehen. Erklärungen, Garantien, Handelstätigkeiten oder Handelsbräuche, die nicht ausdrücklich oder als Verweis in diesem Vertragenthalten sind, sind nicht bindend. Sofern nicht im Vertrag anders festgehalten, müssen alle Zusätze zu diesem Vertrag schriftlich vorgenommen und von den Parteien vollzogen werden; nichtsdestotrotz wird der Kunde ChannelAdvisor telefonisch oder schriftlich kontaktieren, um eine Änderung der Network Sites, Flex Feeds oder anderer Faktoren zu anzufordern, die die entsprechenden Nutzungsrechte beeinflussen. Nimmt ChannelAdvisor die Anforderung an, so können die Änderungen zusätzliche Gebühren zur Folge haben, die ab dem Datum der Änderung kalkuliert, nach Eingang der Mitteilung des Kunden in Rechnung gestellt werden und in Übereinstimmung mit Abschnitt 4.0 (Zahlung) zahlbar sind. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages aus irgendeinem Grund  unwirksam oder nicht vollstreckbar sein oder werden, so wird diese Unwirksamkeit keinen Einfluss auf den übrigen Vertrag haben und die abgetrennte Bestimmung wird als mit dem Vertrag vereinbar interpretiert. Sollte eine Partei es zu irgendeiner Zeit unterlassen, die Durchführung der Bestimmungen zu verlangen, so bedeutet dies weder einen Verzicht noch eine Beeinträchtigung des Rechts auf einen späteren Vollzug der Bestimmungen. Die Abschnittsüberschriften dienen nur der Orientierung und beeinflussen in keiner Weise die Bedeutung oder Interpretation dieses Vertrages. Alle Anlagen, auf die in diesem Vertrag Bezug genommen wird, sind diesem Vertrag zu zur Bezugnahme beigelegt. Sollten die Bedingungen eines Auftrags im Widerspruch zu den Bedingungen dieses MSAs stehen, so sind die Bedingungen des Auftrags bestimmend. Jede Partei garantiert und sichert der anderen Partei zu, dass sie sich nicht auf irgendwelche Versprechungen, Garantien und/oder Zusagen der anderen Partei verlässt, die nicht anderweitig ausdrücklich in diesem MSA oder einem entsprechenden Auftrag enthalten sind.

11.2 Mitteilungen. Jede Mitteilung, die im Rahmen dieses Vertrages gefordert oder gestattet wird, bedarf – sofern nicht anders geregelt – der Schriftform und muss zugestellt werden (a) über eine persönliche Zustellung, bei Zustellung (b) durch einen Übernachtkurier mit schriftlicher Eingangsbestätigung, (c) durch Fernkopie- oder Faxübertragung mit Fernkopie- oder Faxübertragungsbestätigung, (d) per Einschreiben mit Rückschein oder (e) per E-Mail, sofern „MITTEILUNG“ oder „GESETZLICHE MITTEILUNG“ im Betreff der E-Mail erscheint und die E-Mail so eingestellt ist, dass sie eine Versandbestätigung anzeigt. Mitteilungen müssen an die Adressen geschickt werden, die in dem Auftrag aufgeführt sind oder an eine neue Adresse, die per genehmigter Mitteilungsmethode mitgeteilt wurde und im Falle von ChannelAdvisor einschließlich einer Kopie zu Händen des General Counsel (und wenn per E-Mail an moc.rosivdalennahc@lagel). Versäumt der Kunde die Übermittlung seiner aktuellen Kontaktdaten anChannelAdvisor, so darf der Kunde keine Ansprüche aus  mangelnder Benachrichtigung ableiten und verzichtet hiermit darauf.

11.3 Geltendes Recht und Beilegung von Streitigkeiten. Die Parteien stimmen zu, den Gegenstand und das Vorhandensein einer Streitigkeit vertraulich zu behandeln sowie alle Streitigkeiten im Hinblick auf diesen Vertrag unverzüglich nach Treu und Glauben zu verhandeln. Sollte eine Streitigkeit nicht innerhalb von fünfzehn (15) Tagen ab der Beschwerde beigelegt sein, kann jede Partei beantragen, dass Geschäftsführungen mit der Befugnis zur Beilegung miteinander verhandeln. Sollte die Angelegenheit innerhalb von dreißig (30) Tagen ab dem Verhandlungsantrag der Partei nicht beigelegt sein, so kann jede Partei ein Gerichtsverfahren anstrengen (diese Fristen sind nicht gültig, wenn eine Verjährungsfrist abläuft oder wenn eine Partei einen Unterlassungsanspruch stellt). Dieser Vertrag unterliegt Deutschem Recht und wurde in Übereinstimmung mit Deutschen Gesetzen verfasst (ausgeschlossen wurden das UN-Kaufrecht sowie die deutschen Regelungen des Internationalen Privatrechts) und jede Streitigkeit, Kontroverse oder Forderung, die aus diesem Vertrag oder in Verbindung damit entsteht oder jeder Bruch, jede Kündigung oder Unwirksamkeit desVertrages wird ausschließlich vor dem zuständigen Gericht in Berlin, Deutschland, verhandelt.

11.4 Höhere Gewalt. Keine der Parteien haftet für die Nichterfüllung oder verspätete Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus diesem Vertrag, abgesehen von Zahlungsverpflichtungen, wenn und soweit die Nichterfüllung oder Verspätung durch Ereignisse verursacht wird, die jenseits ihrer Kontrolle liegen, insbesondere und ohne Einschränkungen eingeschlossen darin sind Handlungen von Staatsfeinden oder von Regierungsstellen in Ausübung ihrer Hoheits- oder Vertragsrechte, Krieg, Feuer, Hochwasser, Streiks, Epidemien, Quarantänebestimmungen, Nicht-Verfügbarkeit der Network Sites, Flex Feed Ziele oder des Internets, Bürgerunruhen oder Revolten, terroristische Akte, Transportverspätungen, Frachtembargos oder ungewöhnlich extremes Wetter. Die betroffene Partei wird wirtschaftlich vertretbare Anstrengungen unternehmen, um die Ursachen der Nicht-Erfüllung oder Verspätung zu vermeiden oder zu beseitigen und sie wird mit der Erfüllung fortfahren, sobald die Ursache beseitigt sind. Sollte eine Nicht-Erfüllung oder Verspätung länger als dreißig (30) Tage andauern, so kann dieser Vertrag durch die nicht-betroffene Partei unter Ausschluss der Haftung in Schriftform an die betroffene Partei gekündigt werden.

Überarbeitete Version Oktober 2016

 

Anlage A: Zusätzliche Geschäftsbedingungen bei Selbstbedienung

Lizenzerteilung und Einschränkungen der Selbstbedienungsnutzung. Die Bedingungen in dieser Anlage A („Zusätzliche Geschäftsbedingungen bei Selbstbedienung“) sind durch Verweis Teil von und eingebettet in den Vertrag. Kursiv gesetzte Begriffe werden im Sinne der unter 1.0 (DEFINITIONEN) aufgeführten oder anderweitig im Vertrag gegebenen Erläuterungen verwendet.

  1. Lizenzerteilung; Einschränkungen. Bei Erteilung eines Auftrags zur Selbstbedienungsnutzung durch den Kunden und im Gegenzug für die Bezahlung der Gebühren und anwendbaren Steuern durch den Kunden, erteilt ChannelAdvisor dem Kundeneine begrenzte, nicht-exklusive, nicht-abtretbare, nicht-übertragbare Lizenz, ohne das Recht auf Erteilung von Unterlizenzen, mit der er Zugang zur Nutzung der Module der ChannelAdvisor Plattform erhält wie im Auftrag festgehalten – dies gilt für die entsprechende Laufzeit und im Namen und zu Gunsten der Geschäftstätigkeit des Kunden. Angestellte des Kunden dürfen nur unter folgenden Bedingungen auf die lizensierten Module zugreifen und sie nutzen: (a) über das Internet oder eine dedizierte Kommunikationsleitung, (b) in Übereinstimmung mit der Dokumentation und (c) zum im Vertrag vorgesehenen Zweck. DerKunde darf bereitgestellte Inhalte kopieren, verbreiten und übermitteln, sofern diese Aktivitäten automatisch durch die zur Nutzung der Services durch den Kunden zugehörigen Browser-Software des Kunden automatisch durchgeführt werden. DerKunde darf auf der Website des Kunden keinen Teil der ChannelAdvisor Plattform, keine andere lizensierte Software oderServices spiegeln oder auf der Website des Kunden Suchergebnisseiten oder andere Informationen von Services, dieChannelAdvisor für die Nutzung durch Kunden im Rahmen des Vertrages lizensiert hat, anzeigen. ChannelAdvisor behält sich alle Rechte vor, die dem Kunden nicht ausdrücklich erteilt wurden. Sofern nicht durch ChannelAdvisor ausdrücklich genehmigt, darf der Kunde Folgendes nicht gestatten: (a) die Nutzung von oder den Zugriff auf die ChannelAdvisor Plattform oder Services durch Vertragspartner oder Dritte zum Zwecke der Geschäftstätigkeit dieser Dritten und (b) die Nutzung von oder den Zugriff auf dieChannelAdvisor Plattform oder Services als oder durch eine Agentur oder ein(en) Provider. Der Kunde darf die Einschränkungen einer Lizenzerteilung nicht umgehen oder Dritte dabei unterstützen sie zu umgehen. Der Kunde muss geltendes Recht und Regelungen einhalten um sicherzustellen, dass weder die Technologie noch ein direktes Produkt davon direkt oder indirekt exportiert wird und gegen geltendes Recht verstößt. Der Kunde sichert zu und garantiert, dass der Kunde keine Vorrichtung, keine Software oder Routine einsetzen wird, um den ordnungsgemäßen Betrieb der ChannelAdvisor Plattform zu stören oder zu versuchen diesen zu stören.
  2. Belastungsgrenzen. Der Kunde darf die ChannelAdvisor Plattform nicht in unvertretbarer Weise oder übermäßig belasten – dies bestimmt ChannelAdvisor nach eigenem Ermessen (insbesondere und ohne Einschränkung gilt dies für die Anzahl der Keywords und SKUs, die durch die ChannelAdvisor Plattform verarbeitet werden) und ChannelAdvisor kann den Zugang desKunden einschränken oder beschränken, sollten die Aktivitäten des Kunden ein Modul in unvertretbarer Weise oder übermäßig belasten. Zusätzliche Belastungsgrenzen oder -ausnahmen können im Auftrag festgehalten werden.
  3. HAFTUNGSAUSSCHLUSS/ZUSÄTZLICHE VERANTWORTUNG. zusätzlich zu der Verantwortung und den Verpflichtungen desKunden, die in dem MSA und den entsprechenden Aufträgen festgehalten sind, ist der Kunde dafür verantwortlich, dieDokumentation, die sich auf die Nutzung der Funktionen der Module durch den Kunden bezieht, zu lesen und zu verstehen. DerKunde ist dafür verantwortlich zu ChannelAdvisor Kontakt aufzunehmen, um sich über die Nutzung einer Eigenschaft einesModuls, einer Funktion oder eines Services aufklären zu lassen, bevor er auf das Modul oder den Service zugreift oder dasModul oder den Service ChannelAdvisor ist nicht verantwortlich für die Ergebnisse der dokumentationsentsprechenden Kunden-Nutzung der Module oder damit verbundener Funktionen. Ohne die allgemeine Natur der vorangestellten Sätze einzuschränken, haftet ChannelAdvisor nicht für Kosten, die dem Kunden als ein Ergebnis daraus entstehen, dass es ihm nicht gelingt, die Bidding and Spending Limit Funktion zu verstehen.
  4. Gebührenänderungen. ChannelAdvisor behält sich das Recht vor, nach eigenem Ermessen seine Gebühren anzuheben oder zu ändern oder seine Gebührenbedingungen in irgendeiner Weise in den Aufträgen zu ändern und sie mit dem Beginn einer Erneuerungslaufzeit gültig werden zu lassen, solange der Kunde mindestens sechzig (60) Tage vor Ablauf der dann aktuellenLaufzeit entsprechend informiert worden ist. Wenn der Kunde unter den neuen Gebührenbedingungen den Vertrag nicht erneuern will, so kann der Kunde zum Ende der dann aktuellen Laufzeit, entsprechend Abschnitt 6.1 des MSA, kündigen. Wenn der Kunde den Vertrag nicht entsprechend Abschnitt 6.1 des MSA kündigt, so gelten die Gebührenbedingungen als für die Erneuerungslaufzeit(en) vom Kunden akzeptiert. ChannelAdvisor wird den Kunden in einer Mitteilung zur Gebührenänderung über die Folgen einer nicht erfolgten Kündigung gemäß Abschnitt 6.1 des MSA Abweichend von Abschnitt 11.2 reicht eine einfache E-Mail Kommunikation aus, um über die Gebührenänderungen in diesem Abschnitt 4 zu informieren.
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